Logistik-Controlling

Zur Steuerung der Logistik, aber auch zur Initiierung neuer Aktivitäten in der Logistik, wie Überlegungen

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  • zum Outsourcing definierter logistischer Leistungen (der Beschaffungs- wie Distributionslogistik)
  • zur Einführung eines Total Cost of Ownership
  • zu Prozeßveränderungen
  • zur Einführung eines ganzheitlichen Supply Chain Management
  • zur Durchführung eines Benchmarking (oft als erster Schritt für zeitlich folgende und schlüssige Maßnahmen initiiert)

sind adäquate Informationen, d.h. aktuelle Kosten- und Leistungsdaten der Logistik unerläßlich.
Genannte Kosten- und Leistungsdaten haben zudem auch die Verknüpfung zu angrenzenden Funktionsbereichen im Unternehmen sowie zu externen Partnern (beschaffungs- wie absatzseitig) zu erfassen.

Kurzum: Ob Planung von Veränderungen oder Durchführung des Tagesgeschäfts – verlangt ist ein auf die Logistik abgestimmtes Controlling, das mit zunehmender Größe des Unternehmens neben dem klassischen Tool der Logistikkostenrechnung auch weitere Instrumente umfassen sollte.

Das Logistik-Controlling übernimmt auf der operativen Ebene die Aufgabe, die Ziele der Logistik zu präzisieren und messbar zu machen, die Logistikplanung zu unterstützen und die Effizienz der Logistik durch laufende Erfassung und Auswertung von Logistikleistungen und -kosten in Verbindung mit regelmäßigen Abweichungsanalysen zu verbessern.

Auf der strategischen Ebene trägt das Logistik-Controlling dazu bei, die Logistik koordinierend in die strategische Unternehmensplanung einzubinden, Logistikstrategien als Funktionalstrategien zu formulieren und eine strategische Kontrolle für die Logistik aufzubauen.

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